Schimmelpilz-Arten erkennen: Schwarz, Grün und Weiß
Aspergillus, Stachybotrys, Cladosporium, Penicillium: Welche Schimmelarten in deutschen Wohnungen vorkommen, ihre Gesundheitsrisiken laut Umweltbundesamt und passende Sanierungsmethoden.
Kurz & Knapp
In deutschen Innenräumen kommen vier Schimmelpilz-Hauptgattungen vor: Aspergillus (häufigster Innenraumschimmel, gelb-grün), Stachybotrys chartarum (schwarzer Schimmel auf Gipskarton), Cladosporium (häufigster Außenluft-Schimmel, oliv-grün) und Penicillium (blau-grün, Indikator für Innenraum-Feuchte). Aspergillus fumigatus ist nach BAuA TRBA 460 in Risikogruppe 2 eingestuft und vor allem für Immungeschwächte relevant. Stachybotrys ist nach IARC Group 3 nicht als humankarzinogen klassifizierbar, das Umweltbundesamt empfiehlt jedoch nach dem Vorsorgeprinzip jeglichen Befall fachgerecht zu sanieren. Feste Grenzwerte für Schimmelsporen in Innenräumen existieren nicht.
Stand: 2. Juni 2026 (erstveröffentlicht 8. Mai 2026)
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Schimmel: Erkennen, Beseitigen, Mietminderung
Beim Routinecheck einer Frankfurter Mietwohnung in Sachsenhausen 2024 stößt ein Sachverständiger auf grünen Belag in der Schlafzimmer-Ecke. Mieterin und Vermieterin streiten seit Monaten um die Ursache. Die Laboranalyse zeigt: Es handelt sich um Cladosporium herbarum, einen typischen Wärmebrücken-Schimmel. Diagnose: Bauschaden, Vermieterhaftung. Die Sanierung kostet 4.200 Euro, die Mieterin erhält 12 Prozent Mietminderung für drei Monate.
Schimmelpilz-Arten richtig zu identifizieren ist mehr als Farbenlehre. Verschiedene Pilze haben unterschiedliche Gesundheitsrisiken, brauchen unterschiedliche Sanierungsmethoden und liefern unterschiedliche Hinweise auf die Ursache. Das Umweltbundesamt (UBA) und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) führen die wichtigsten Innenraumpilze in detaillierten Leitfäden auf.
Die vier wichtigsten Gattungen in Innenräumen
In deutschen Wohnungen dominieren vier Schimmelpilz-Gattungen, die zusammen mehr als 90 Prozent aller Innenraumbefälle ausmachen. Sie unterscheiden sich in Farbe, Wachstumsmuster, bevorzugtem Substrat und gesundheitlicher Relevanz.
| Pilzart | Farbe | Bevorzugte Orte | Gesundheitsrisiko |
|---|---|---|---|
| Aspergillus fumigatus | gelb-grün bis grau-grün | Bad, Keller, Tapeten, Blumenerde | BAuA TRBA 460 Risikogruppe 2, Allergien, bei Immungeschwächten invasiv |
| Stachybotrys chartarum | schwarz, feucht-schleimig | Gipskarton, Tapete (durchnässt) | Mykotoxine, IARC Group 3 (nicht klassifizierbar) |
| Cladosporium | oliv-grün | Fenster, Fliesen, Fensterleibungen | häufigstes Schimmelpilz-Allergen, hoher Außenluftanteil |
| Penicillium | blau-grün | kühle Räume, Lebensmittel | Allergien, Asthma, Innenraum-Feuchte-Indikator |
| Aureobasidium pullulans | schwarz, punkt-/strichförmig | Silikonfugen, Duschdichtungen | keine Mykotoxine, Allergen, Feuchte-Indikator |
Aspergillus: der Allgegenwärtige
Aspergillus ist die häufigste Schimmelgattung in deutschen Innenräumen. Die UBA-Leitlinie 2017 zur Schimmelpilzbewertung listet Aspergillus als Indikator-Organismus für Feuchteschäden in Wohnungen. Innerhalb der Gattung sind über 200 Arten bekannt, in Innenräumen dominieren Aspergillus versicolor (gelb-grünlich), Aspergillus niger (schwarz auf Bad-Fugen) und Aspergillus fumigatus (grau-grün, gesundheitlich besonders relevant).
Wachstumsmuster: pulverige Oberfläche, oft punktuell oder fleckig, schnelle Ausbreitung bei Feuchtigkeit über 80 Prozent. Aspergillus wächst auf Tapeten, Holz, Gipskarton, in Klimaanlagen, auf Lebensmitteln und in Blumenerde.
Gesundheitsrisiko: Aspergillus-Sporen können Allergien (allergische Rhinitis, allergisches Asthma) auslösen. Aspergillus fumigatus ist nach BAuA TRBA 460 (Technische Regel für Biologische Arbeitsstoffe, Einstufung von Pilzen) in Risikogruppe 2 eingestuft und damit der gesundheitlich relevanteste Vertreter der Gattung. Bei immungeschwächten Personen (Chemotherapie, Transplantationspatienten, schwere COPD) kann er invasive Aspergillose verursachen, eine schwere Lungeninfektion. Für die Allgemeinbevölkerung steht das allergene Potenzial im Vordergrund. Die AWMF S2k-Leitlinie zur medizinisch-klinischen Diagnostik bei Schimmelpilzexposition unterscheidet hier konsequent zwischen Risikogruppen und Allgemeinbevölkerung.
In München-Sendling wurde 2024 in einer Erdgeschosswohnung großflächiger Aspergillus-Befall hinter einem Schrank an der Außenwand entdeckt. Die Bewohnerin litt seit Monaten an chronischem Husten. Nach der Sanierung (Kosten: 5.800 Euro) verbesserten sich die Atemwegssymptome innerhalb von vier Wochen deutlich.
Stachybotrys chartarum: der Mykotoxin-Bildner
Stachybotrys chartarum, der “schwarze Schimmel”, hat in den USA als “toxic mold” mediale Aufmerksamkeit erlangt. In Deutschland kommt er deutlich seltener vor als Aspergillus, ist aber wegen seiner Mykotoxin-Produktion gesundheitlich relevant.
Wachstumsmuster: feucht-schwarzer, schleimiger Belag, fast ausschließlich auf cellulosehaltigen Materialien (Gipskarton, Tapete, Pappe) bei dauerhaft hoher Feuchtigkeit. Stachybotrys braucht Wasseraktivitäten über 0,9, was im Wohnungsbereich nur bei länger andauernden Wasserschäden, undichten Dächern oder anhaltenden Kondensationsproblemen erreicht wird.
Gesundheitsrisiko: Stachybotrys kann Trichothecene-Mykotoxine bilden, die bei Inhalation Atemwegsbeschwerden, Hautreizungen und Kopfschmerzen auslösen können. Die International Agency for Research on Cancer (IARC) führt Stachybotrys-Toxine in Group 3 (nicht klassifizierbar als humankarzinogen), die Datenlage zur Langzeitwirkung beim Menschen ist also nicht ausreichend für eine sichere Bewertung. Pauschale Aussagen wie schwarzer Schimmel ist immer giftig sind fachlich nicht haltbar. Das UBA empfiehlt nach dem Vorsorgeprinzip, jeglichen Stachybotrys-Befall durch Fachbetriebe sanieren zu lassen, ohne dass damit ein direkter Erkrankungsbeweis verbunden wäre. Feste Grenzwerte für Schimmelsporen in Innenräumen gibt es in Deutschland nicht.
In Hamburg-Eppendorf trat 2024 ein klassischer Fall auf: Ein Wasserschaden im Bad blieb wochenlang unentdeckt, der durchnässte Gipskarton hinter den Fliesen wurde von Stachybotrys besiedelt. Die Sanierung nach Wasserschaden erforderte den kompletten Wandaufbruch, Materialaustausch und Neuaufbau. Kosten: 11.400 Euro, übernommen von der Wohngebäudeversicherung.
Cladosporium: der Fenster-Schimmel
Cladosporium ist der weltweit häufigste Außenluft-Schimmel und im Innenraum der typische Wärmebrücken-Befall. Die Gattung dominiert kühle, feuchte Bereiche und ist der häufigste Schimmel an Fensterleibungen, in Fugen und an Außenwand-Innenseiten kalter Räume. Weil Cladosporium-Sporen auch ohne Innenraumbefall ganzjährig in der Außenluft präsent sind, dient er bei Raumluftmessungen als wichtige Vergleichsgröße zwischen Innen- und Außenluft.
Wachstumsmuster: oliv-grünlicher bis bräunlich-schwarzer Belag, oft punktuell entlang von Fugen oder als flacher Befall an Wandflächen. Cladosporium herbarum und Cladosporium cladosporioides sind die Innenraum-relevanten Arten.
Gesundheitsrisiko: Cladosporium-Sporen sind die häufigsten Schimmelpilz-Allergene überhaupt. Schätzungsweise 5 bis 10 Prozent der Bevölkerung sind sensibilisiert, mit Symptomen wie laufender Nase, Niesen und gereizten Augen. Die Sporen sind auch saisonal in der Außenluft präsent, im Innenraum-Befall verstärkt sich die Belastung erheblich.
Bei Berliner Mietern in Wedding fand sich 2024 typischer Cladosporium-Befall an der Schlafzimmer-Außenwand. Die Thermografie zeigte eine Oberflächentemperatur von 11 Grad bei einer Raumtemperatur von 21 Grad und 65 Prozent Luftfeuchtigkeit. Der Taupunkt war damit deutlich überschritten, dauerhaft Kondensation, garantierter Schimmel. Lösung: Innendämmung mit Kalziumsilikat-Platten, Kosten 3.400 Euro. Welche Cladosporium-Risiken im Schlafzimmer besonders bedenklich sind, erklärt der separate Beitrag, die Allergie-Sensibilisierungsrate steigt bei nächtlicher Exposition deutlich.
Spezifische Schimmelfallen in Altbauten (Gründerzeit, Wiederaufbau, Plattenbau) folgen anderen Wachstums-Logiken als Neubau-Befall, die historischen Bauklassen zeigen jeweils typische Pilz-Muster.
Penicillium: der Lebensmittel-Schimmel
Penicillium ist die Gattung, der wir das Antibiotikum Penicillin verdanken. Im Wohnraum tritt sie als blau-grüner bis weißlich-grüner Schimmel in kühleren Räumen, auf Lebensmitteln und in Vorratsräumen auf. Bei Raumluftmessungen gilt eine deutliche Erhöhung von Penicillium-Sporen gegenüber der Außenluft als klassischer Indikator für versteckte Feuchteschäden im Innenraum, vor allem in Verbindung mit Aspergillus-Nachweisen.
Wachstumsmuster: pinselartige Sporenträger (daher der Name), oft kreisförmige Kolonien mit blau-grünem Zentrum und weißem Rand. Penicillium chrysogenum, expansum und brevicompactum sind die häufigsten Innenraumarten.
Gesundheitsrisiko: Bei Allergikern können Penicillium-Sporen Asthma-Anfälle auslösen. Personen, die auf das Antibiotikum Penicillin reagieren, sind nicht zwangsläufig auf Schimmel-Penicillium allergisch, da die allergenen Strukturen unterschiedlich sind. Trotzdem ist Sanierung empfohlen.
Aureobasidium pullulans: der Silikonfugen-Hefepilz
Was Mieter und Eigentümer im Bad oft für Stachybotrys halten, ist häufig Aureobasidium pullulans, ein dunkelpigmentierter Hefepilz. Er besiedelt vor allem Silikonfugen, Duschdichtungen, Fensterrahmen und schlecht belüftete Feuchträume. Charakteristisch sind tief sitzende schwarze Punkte und Linien in der Fugenmasse, die sich auch mit aggressivem Schrubben nicht entfernen lassen, weil der Pilz ins Material eingewachsen ist.
Wachstumsmuster: punkt- bis strichförmiger schwarzer Belag in Silikon und Acryl, oft scharf abgegrenzt entlang der Fugenkante. Im Gegensatz zu Stachybotrys wächst Aureobasidium auch auf nicht-cellulosehaltigen Materialien.
Gesundheitsrisiko: Aureobasidium pullulans bildet nach derzeitigem Kenntnisstand keine relevanten Mykotoxine, ist aber ein bekanntes Allergen und kann bei sensibilisierten Personen Asthma und Rhinitis auslösen. Der Befall ist vor allem ein Indikator für dauerhaft zu hohe Feuchte in Sanitärbereichen. Sanierung: Silikonfugen vollständig entfernen und durch fungizid ausgerüstete Sanitärsilikone ersetzen, parallel die Feuchtigkeitsursache (Stoßlüftung, defekte Lüfter, Bauschäden) abstellen.
Sanierungsmethoden nach Pilzart
Die Wahl der richtigen Sanierungsmethode hängt von Pilzart, Substrat, Befallsfläche und Bewohnerempfindlichkeit ab. Die TRGS 524 (Technische Regeln für Gefahrstoffe) regelt den Arbeitsschutz bei Schimmelsanierungen, die VDI 6022 die Hygieneanforderungen.
Mechanische Entfernung: Goldstandard nach UBA-Leitlinie. Mit Bürsten, Schabern und Industriestaubsaugern (HEPA-Filter, Klasse H) wird der Pilz physisch entfernt. Geeignet für glatte, nicht poröse Materialien wie Fliesen, Glas, Metall.
Chemische Behandlung: Bei kleinen Flächen unter 0,5 Quadratmetern und glatten Oberflächen können Wasserstoffperoxid (3 bis 6 Prozent) oder Ethanol (70 Prozent) ergänzend eingesetzt werden. Wichtig: Erst mechanisch entfernen, dann nachbehandeln.
Materialausbau: Bei stark durchsetztem porösem Material (Gipskarton, Tapete, Holzwerkstoffe) ist der komplette Ausbau erforderlich. Besonders bei Stachybotrys-Befall gilt: Material entfernen, fachgerecht entsorgen, Wandaufbau neu erstellen.
Biozid-Einsatz: Nur bei dokumentierter Notwendigkeit und unter Einhaltung der TRGS 524. Standardmäßiger Einsatz von “Schimmel-Sprays” aus dem Baumarkt ist nach UBA-Empfehlung nicht zielführend, da die Wirkstoffe nur oberflächlich wirken.
Detaillierte Kosten und Abläufe finden Sie im Ratgeber zur Schimmelsanierung im Keller und beim Schimmelgutachter.
Wann Laboruntersuchung sinnvoll ist
Eine Laboruntersuchung der Schimmelpilz-Art ist in vier Fällen sinnvoll:
Erstens bei Befallsflächen über 0,5 Quadratmeter, weil die Sanierungsmethode von der Pilzart abhängt. Zweitens bei Gesundheitsbeschwerden, um die Ursache zu klären und gegebenenfalls einen Allergologen einzuschalten. Drittens bei Streitfällen mit Vermieter oder Versicherung, weil die Pilzart Hinweise auf die Ursache (Bauschaden vs. Nutzerverhalten) gibt. Viertens vor größeren Sanierungsmaßnahmen, um die richtige Methode zu wählen.
Eine Schimmelgutachter-Probe kostet 80 bis 250 Euro je Probe. Üblich sind drei Proben pro Schadenstelle: eine vom Befall selbst, eine aus der Raumluft, eine als Außenreferenz.
Praxisbeispiele aus deutschen Großstädten
In Bremen-Findorff entdeckte eine Familie 2024 schwarzen Schimmel hinter einem feuchten Schlafzimmerschrank. Die Laboranalyse zeigte Aspergillus niger, kein Stachybotrys. Diagnose: Möbel zu nah an der ungedämmten Außenwand, Lüftungsproblem. Sanierung: Schrank umstellen, Wand reinigen, Klimaverhalten anpassen. Kosten: 800 Euro.
In Frankfurt-Bockenheim entwickelte sich nach einem Heizungsrohrbruch ausgedehnter Stachybotrys-Befall im Gipskartonaufbau einer Trennwand. Die Sanierung erforderte den kompletten Wandausbruch, Trocknung des Estrichs, Wandneuaufbau. Kosten: 14.700 Euro, übernommen von der Wohngebäudeversicherung wegen anerkannten Folgeschadens.
In Berlin-Neukölln zeigt eine Altbauwohnung typischen Cladosporium-Befall an der Außenwand. Bauphysiker bestätigt Wärmebrücke. Innendämmung erforderlich, Kosten 7.200 Euro, getragen vom Vermieter nach § 535 BGB.
Nächste Schritte
Bei sichtbarem Schimmelbefall in Ihrer Wohnung gilt: Erst Ursache klären, dann sanieren. Über Baulisten finden Sie zertifizierte Schimmelsanierungs-Betriebe in Ihrer Region, die nach VDI 6022 und TRGS 524 arbeiten. Erstkontakt innerhalb von 60 Minuten, kostenlose und exklusive Vermittlung an einen Fachbetrieb.
Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Beschwerden im Zusammenhang mit Schimmel suchen Sie bitte einen Arzt auf, idealerweise einen Allergologen oder Pneumologen. Pauschale Aussagen wie schwarzer Schimmel ist immer giftig sind fachlich nicht haltbar, die Bewertung erfolgt nach individueller Risikogruppe (AWMF S2k-Leitlinie) und Pilzart. Quellen: Umweltbundesamt-Leitfaden zur Schimmelpilzbewertung 2017 (Vorsorgeprinzip, keine festen Innenraum-Grenzwerte), BAuA TRBA 460 (Einstufung von Pilzen in Risikogruppen), BAuA TRGS 524 (Arbeitsschutz Schimmelsanierung), AWMF S2k-Leitlinie Medizinisch-klinische Diagnostik bei Schimmelpilzexposition, IARC Monograph zu Mykotoxinen (Stachybotrys-Toxine Group 3), VDI 6022 Hygiene-Anforderungen. Letzte fachliche Aktualisierung: 2. Juni 2026.
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Externe Quellen
Die Angaben in diesem Artikel stützen sich auf folgende Quellen:
- → Paragraph 535 BGB, Inhalt und Hauptpflichten des Mietvertrags (gesetze-im-internet.de)
- → Paragraph 536 BGB, Mietminderung bei Sach- und Rechtsmangel (gesetze-im-internet.de)
- → Paragraph 536c BGB, Mängelanzeige durch den Mieter (gesetze-im-internet.de)
- → Paragraph 543 BGB, Außerordentliche fristlose Kündigung aus wichtigem Grund (gesetze-im-internet.de)
- → Umweltbundesamt, Gesundheitliche Aspekte von Schimmelpilzbefall in Innenräumen
- → Robert Koch-Institut, Informationen zu Schimmelpilzen und Gesundheit
- → GDV, Gesamtverband der Deutschen Versicherer, Wohngebäudeversicherung
- → Deutscher Mieterbund, Informationen für Mieterinnen und Mieter
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